Die Stadt - Geschichte

Mittelalter

Als Kiellu („Fischbucht“ ) wurde Celle 985 erstmals urkundlich erwähnt. Im 11. Jahrhundert verfügte die Stadt über das Münzrecht. Einige Münzen sind im Münzfund von Sandur auf den Färöern enthalten. 1292 gab Herzog Otto II. der Strenge Altencelle auf, wo sich bereits im 10. Jahrhundert eine Wehranlage in Form des Ringwalls von Burg befand. Er gründete 4 km nordwestlich eine rechteckige Siedlung an der bereits bestehenden Burg. 1301 wurde das Stadtrecht gewährt, und 1308 begann der Bau der Stadtkirche.

Im Jahre 1378 wurde Celle Residenz der Herzöge von Sachsen-Wittenberg. Ab 1433 residierten die Fürsten von Lüneburg im Schloss. 1452 gründete Herzog Friedrich der Fromme ein Franziskaner-Kloster. Im Jahre 1464 ermöglichte das Kornschifffahrtsmonopol einen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt.


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Info

Wappen
  • Bundesland: Niedersachsen
  • Landkreis: Celle
  • Stadtgliederung: 17 Stadtteile
  • Höhe: 40 m ü. NN
  • Fläche: 176,01 km²
  • Breitengrad: 52° 38′ N
  • Längengrad: 10° 5′ O
  • Postleitzahlen: 29221–29229
  • Kfz-Kennzeichen: CE
  • Vorwahl: 05141, 05145, 05086
  • Einwohner: ca. 70 930
  • Bevölkerungsdichte: 403 Einwohner je km²
  • Gemeindeschlüssel: 03 3 51 006
  • Adresse der Stadtverwaltung: Helmuth-Hörstmann-Weg 1
    29221 Celle
  • Website: www.celle.de